Praxis für
psychoanalytisch
orientierte
Psychotherapie

Bild Urheber:
Joseph Mallord William Turner

Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie

Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie (PoP) ist ein auf der Psychoanalyse basierendes, wissenschaftlich fundiertes und vom österreichischen Bundesministerium anerkanntes Therapieverfahren.
Wie bei allen psychoanalytischen Verfahren wird davon ausgegangen, dass sich unbewusste Konflikte oder Muster, die sich aus früheren Beziehungserfahrungen und/oder lebensgeschichtlichen Ereignissen entwickelt haben, auf unsere Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen und Beziehungen in der Gegenwart auswirken. Oft finden diese Ausdruck in psychischen Beschwerden und zeichnen sich in Form von Symptomen ab. Die psychoanalytisch orientierte Psychotherapie kann helfen, diese Zusammenhänge zu verstehen und neue Wege im Umgang mit sich selbst und anderen zu finden.
Im geschützten Rahmen einer vertrauensvollen, therapeutischen Beziehung arbeiten wir an der Verbesserung Ihres subjektiven Befindens. Wir begeben uns dafür gewissermaßen auf eine Reise in Ihre persönliche Innenwelt, bei der das gemeinsame Gespräch im Mittelpunkt steht. Alles was Sie im Innersten bewegt - auch Schwieriges, Trauriges oder Bedrohliches - findet Raum und darf sich zeigen. So wird es langsam möglich, aktuell herausfordernden Lebenssituationen mit einem tieferen Verständnis für das eigene Sein zu begegnen und auf diese Art und Weise neue Handlungsspielräume zu eröffnen und Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Dieser allmähliche Bewusstwerdungsprozess kann maßgeblich dazu beitragen, das eigene Leben selbstbestimmt entsprechend Ihrer Wünsche und Bedürfnisse zu gestalten.

Kunsttherapie

In der Kunsttherapie beschäftigen wir uns, wie auch in der psychoanalytisch orientierten Psychotherapie, mit dem was Sie in Ihrem Innersten bewegt. Oft gibt es für das was uns belastet, ängstigt oder traurig stimmt (noch) keine Worte. Die Kunsttherapie bietet an dieser Stelle eine nonverbale, kreative sowie auch intuitive Ausdrucksform, bei der es kein Richtig oder Falsch gibt und wofür weder künstlerische Begabung noch Kunstverständnis als Voraussetzung benötigt werden.


Nicht selten sind in den äußerlich entstandenen Objekten oder Bildern auf dem Papier bereits (ganz unabsichtlich) „innere Bilder“ in Form von Gefühlen abgebildet, die noch nicht wahrgenommen, differenziert oder verstanden werden können. Diese sind wie sichtbar gewordene Spuren unverarbeiteter Konflikte, Wünsche oder Erfahrungen. Durch dieses kreative Schaffen und Sichtbarmachen wird es innerhalb einer wechselseitigen Beziehung zwischen Patient:in, Therapeut:in und dem gestalteten Werk möglich, in einen Dialog zu treten, bei dem sich Zusammenhänge erschließen und neue Erkenntnismöglichkeiten gewonnen werden können.

Angebot & Setting

Zur Person

Praxis & Kontakt

Oft erfordert der erste Schritt in eine psychotherapeutische Behandlung viel Courage und Überwindung und ist begleitet von gemischten Gefühlen wie Angst und Hoffnung. Ich möchte Sie ermutigen dieses „Neuland“ zu betreten und begleite Sie gerne auf diesem Weg.

Gerne können Sie mich anrufen oder mir eine Email mit Ihrem Anliegen senden. Wenn Sie mich telefonisch nicht erreichen, hinterlassen Sie mir bitte eine Nachricht auf der Mobilbox, ich rufe Sie verlässlich zurück.

Praxisadresse:

Martina Schnitter M.A.
Psychoanalytisch orientierte Psychotherapeutin
in Ausbildung unter Supervision &
Kunsttherapeutin

Dreifaltigkeitsgasse 4, 2. Stock, 5020 Salzburg
Tel: +43 (0)660 716 24 12
Email: praxis@psychotherapie-schnitter.at

Kontaktformular: